Webmasters Akademie
Hallo Jens,
…
Hallo Marco,…
Ich war auch einmal Kunde bei 1&1 , hatte einen Telefonanschluss mit Internet und war eigentlich…
Auch ich habe negative Erfahrungen mit einem Provider gemacht. Wollte eigentlich nur den…
Es tun ja immer alle so, als wär es völlig selbstverständlich, dass jede/r mit Souveränität und Eleganz durch die sozialen Netze schwimmt. Ein Quantensprung in der Kommunikation ist es ja angeblich auch, wer drin ist im social web, der existiert, die Zauderer und Verweigerer bleiben Mauerblümchen..
Wir machen an dieser Stelle mal einen Feldversuch: Kopfüber stürze ich mich in eins dieser Business-Netzwerke. Bin ich in so einem Biotop überhaupt überlebensfähig, ich mit meinem ewig mahnend erhobenen Datenschutz-Zeigefinger?? Und: Hat das Sich-Umtun auf dieser Plattform wirklich einen praktischen Nährwert, soll heißen, ergeben sich für uns in der Akademie und für unsere Absolventen zielführende Kontakte, also Praktikumsstellen, Jobs und Aufträge? Oder alles nur heiße Luft und Bit-, Byte- und Zeitverschwendung?
Ich berichte euch also von meinen Erfahrungen. Und da ich bisher meine Netzwerke eher auf sehr traditionelle Weise gepflegt habe, dürft ihr mir - als Neuling im social web - beim Staunen und Stolpern zusehen. Lachen ist gesund. Und wenn es ganz schlimm kommt, dann kriege ich von euch vielleicht sogar Rat, Trost und Hilfe!
Um es mit den Worten des Originals zu sagen:
«Ach!» sagte ich zu mir selbst, «Simplici was tust du? du liegst hier auf der faulen Bärenhaut und dienest weder Gott noch den Menschen! wer allein ist, wenn derselbe fällt, wer wird ihm wieder aufhelfen? ists nicht besser du dienest deinen Nebenmenschen und sie dir hingegen hinwiederum, als daß du hier ohn alle Leutseligkeit in der Einsame sitzest wie ein Nachteul?»
von Monika Beck
in Der abenteuerliche Ximplicissimus
am Dienstag, 17. Mai 2011 um 15:48
Tags: Soziale Netzwerke
, Xing Unternehmensprofile
, Fake Accounts
, Twitter ZDF Online
Ein Plädoyer für virtuelle Identitäten, Fake-Accounts und einen unverkrampften Umgang mit der "Wirklichkeit".
von Monika Beck
in Der abenteuerliche Ximplicissimus
am Mittwoch, 11. August 2010 um 19:41
Tags: Web 2.0
, Xing
, Soziale Netzwerke
Dazu muss ich erst ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern, wie es bei uns so zugeht. Also, passt auf:
Während ein gewisses Maß an Insubordination bei uns an der Akademie durchaus endemisch ist (und im Übrigen sehr zu einem gedeihlichen Miteinander beiträgt), gibt es natürlich auch bei uns Entscheidungen, die die Geschäftsführung sich selber vorbehält. Dazu gehören zum Beispiel Personalentscheidungen.
Nicht, dass da nun jemand aus dem Team ein Problem damit hätte. Dass die Personalentscheidungen in diesem Unternehmen klug sind, ist für jeden von uns schließlich zweifelsfrei dadurch bewiesen, dass er/sie hier unter Vertrag steht.
Könnte also alles gut sein, nur Xing sieht es anders. Und das geht so:
Wir sind ein Schulungsunternehmen, wir haben Kursteilnehmer - das ist bei den meisten Schulungsunternehmen so, jedenfalls bei denen, die sich längerfristig am Markt behaupten. Viele unserer Teilnehmer tragen in ihre Xing-Profile ein, dass sie bei uns Teilnehmer sind, manche davon verwenden die vollständige Firmenbezeichnung und manche setzen freundlicherweise auch einen Link auf unsere Homepage.
Das ist nun im Sinn der Teilnehmer, in unserem Sinn und auch im Sinne des Erfinders, wenn wir Xing mal so nennen wollen. Was definitv nicht in unserem Sinnn ist, ist allerdings, dass unsre Kursteilnehmer nun in unserem Xing-Firmenprofil als Mitarbeiter auftauchen - ungewollt, ungefragt, ohne Info an irgendwen und aus wie üblich nirgendwo transparent gemachten Gründen uns automatisch zugeordnet.
We were not amused und haben uns sofort bei Xing beschwert. Antwort des Supports: wir könnten gern die fälschlich zugeordneten Personen benennen, Xing würde die Zuordnungen dann jeweils rausnehmen.
Danke!
Also, ich trag mich jetzt mal als Xing-Mitarbeiterin ein, mal sehen, wie denen das gefällt. Und, eine Ximpl-Frage an euch:
Meint ihr, dass wir für die auf diese Weise gewonnenen Mitarbeiter Sozialversicherungsbeiträge zahlen sollten?
Ich denke ja; Hinterziehung hier ist riskant und teuer und sicher ist sicher, meint euer
Ximpl
von Monika Beck
in Der abenteuerliche Ximplicissimus
am Montag, 05. Juli 2010 um 18:19
Tags: Erfahrungen xing
, Erfahrungen Social Web
, Erfahrungen Soziale Netzwerke
, Erfahrungen Web 2.0
"Mitglieder, die bieten, was ich suche" - danach unter anderem kann ich in Xing suchen, und das hat mich natürlich interessiert, denn genau deswegen bin ich ja da.
Das Ergebnis meines ersten Versuchs war allerdings niederschmetternd. Irgendwas mache ich falsch.
von Monika Beck
in Der abenteuerliche Ximplicissimus
am Mittwoch, 30. Juni 2010 um 16:33
Tags: Web 2.0
, Erfahrungen Social Web
, Erfahrungen Soziale Netzwerke
Endlich ein echter Lernfortschritt. Xing gefällt mir immer besser.
Ich weiß jetzt nämlich, wie ich verhindern kann, dass man mich unter "Neues aus meinem Netzwerk" ständig mit Informationen behelligt wie "XYZ hat ABC als neuen Kontakt" oder "XYZ hat Tipps für den 8. Spieltag abgegeben" - lauter Dinge, die meinen Alltag nicht bereichern und die ich nicht lesen will, egal wo.
von Monika Beck
in Der abenteuerliche Ximplicissimus
am Dienstag, 29. Juni 2010 um 18:29
Tags: Erfahrungen Social Web
, Erfahrungen Web 2.0
Meine stümperhaften ersten Schritte im social web sind öffentlich in einem Ausmaß, das weit über meine Schmerzgrenzen geht - darüber habe ich hier ja schon gejammert und gezetert.
Wie aber kriege ich überhaupt raus, was Xing über meine Aktivitäten ausplaudert und was nicht?
Ich bin die Sache strategisch angegangen und habe mir einen Versuch ausgedacht.
von Monika Beck
in Der abenteuerliche Ximplicissimus
am Freitag, 25. Juni 2010 um 13:38
Tags: Erfahrungen Social Web
, Erfahrungen Soziale Netzwerke
Als Neuling im social web stolpere ich ständig über meine eigenen Füße. Alles, alles ist öffentlich, und wenn es die Welt noch so sehr nicht interessiert.
Mein erstes selbstgestecktes Lernziel ist, "meinem Kontaktnetzwerk" den Anblick eines ständig stolpernden Neulings zu ersparen.
von Monika Beck
in Der abenteuerliche Ximplicissimus
am Donnerstag, 24. Juni 2010 um 15:12
Tags: Erfahrungen xing
, Erfahrungen Social Web
, Erfahrungen Soziale Netzwerke
, Erfahrungen Web 2.0
Erster Schreck im social web: jeder sieht, wen ich gesehen habe